Wie entsteht ein Regenbogen?
Sonnenlicht wird in Regentropfen gebrochen, im Tropfen reflektiert und beim Austritt erneut gebrochen. Dabei wird weißes Licht in verschiedene Farben aufgeteilt.
Ein Regentropfen, eine Biene, eine Wolke oder ein kleiner Teich: In der Natur steckt überall eine Geschichte darüber, wie unsere Welt funktioniert.
Wetter über uns, Tiere um uns herum und die Umwelt, von der wir alle abhängen.
Luft bewegt sich, Wasser verdunstet, Wolken entstehen und manchmal wird daraus Regen, Schnee oder ein Gewitter.
Sonnenlicht wird in Regentropfen gebrochen, im Tropfen reflektiert und beim Austritt erneut gebrochen. Dabei wird weißes Licht in verschiedene Farben aufgeteilt.
Aus winzigen Wassertröpfchen und/oder Eiskristallen. Sie sind so klein, dass Luftbewegungen sie lange in der Höhe halten können.
In mächtigen Gewitterwolken bewegen sich Luft, Wasser und Eis sehr heftig. Elektrische Ladungen können sich trennen – ein Blitz gleicht diese Unterschiede aus.
Wasser verdunstet, steigt als Wasserdampf auf, kondensiert zu Wolkentröpfchen und kann später als Niederschlag wieder zur Erde fallen.
Jede Tierart hat Eigenschaften, die ihr helfen, Nahrung zu finden, Gefahren zu vermeiden und in ihrem Lebensraum zurechtzukommen.
Viele Pflanzen brauchen Tiere wie Bienen, Hummeln oder andere Insekten, damit Pollen von einer Blüte zur nächsten gelangt und Samen oder Früchte entstehen können.
Tiere brauchen Nahrung, Verstecke, Brutplätze und oft bestimmte Pflanzen oder Strukturen. Ein Lebensraum ist also viel mehr als nur „ein Platz draußen“.
Im Boden leben unzählige kleine Organismen. Sie helfen dabei, abgestorbenes Material zu zersetzen und Nährstoffe im Kreislauf zu halten.
Viele Vogelarten wechseln im Jahreslauf ihre Aufenthaltsorte, weil Nahrung und Wetterbedingungen sich verändern. Sie legen dabei teils enorme Strecken zurück.
Wasser, Boden, Pflanzen, Tiere und Menschen sind miteinander verbunden. Wenn sich ein Lebensraum verändert, kann das viele Arten gleichzeitig betreffen.
Gemeint ist die Vielfalt des Lebens: unterschiedliche Arten, ihre genetische Vielfalt und die vielen verschiedenen Lebensräume und Ökosysteme.
Ja. Parks, Gärten, Bäume, Grünflächen und naturnahe Ecken bieten Tieren und Pflanzen Lebensraum und können auch Menschen guttun.
Teiche, Tümpel und andere Kleingewässer können Lebensräume für viele Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen sein.
Natur beobachten, Müll vermeiden, Tiere nicht stören, Pflanzen respektieren und Erwachsene fragen, wenn man gemeinsam etwas für einen Lebensraum tun möchte.
Kein Spezialgerät nötig – nur Zeit und offene Augen.
Wie schnell ziehen sie? Sind sie dünn, faserig, flach oder hoch aufgetürmt?
Wer lebt unter Blättern, an Baumrinde oder zwischen Grashalmen? Nur beobachten, nicht stören.
Welche Pflanzen blühen? Welche Blätter verändern sich? Welche Tiere siehst du gerade besonders oft?
Wo sammelt es sich nach Regen? Wohin fließt es? Wie verändert ein Regentag den Boden?
Auf der Forschen-Seite warten sichere kleine Experimente und Beobachtungen.