Zuhören
Nicht nur warten, bis man selbst wieder reden darf, sondern versuchen zu verstehen, was die andere Person meint.
Zuhören, Grenzen respektieren, sich entschuldigen, Nein sagen, Hilfe holen und gemeinsam Lösungen finden – all das muss man lernen dürfen.
Nicht nur warten, bis man selbst wieder reden darf, sondern versuchen zu verstehen, was die andere Person meint.
Ein Nein ernst nehmen, Privatsphäre respektieren und merken, wann jemand Abstand braucht.
„Ich bin wütend“ oder „Das hat mich verletzt“ erklärt mehr als Anschreien oder Beleidigen.
Nicht jeder Konflikt endet damit, dass eine Person gewinnt. Manchmal braucht es eine Lösung, mit der beide leben können.
Wenn alle sehr wütend sind, klappt vernünftiges Reden selten sofort.
Abstand nehmen, wenn es gerade nur noch lauter wird.
Jede Person sagt, was passiert ist – möglichst ohne Beleidigungen.
Die andere Seite ausreden lassen und versuchen, ihren Blick zu verstehen.
Was können wir jetzt tun, damit es weitergehen kann?
Es gibt nicht immer nur einen richtigen Satz. Wichtig ist, respektvoll zu bleiben.
Wenn eine Person absichtlich ausgeschlossen wird, kann schon ein Satz helfen: „Warum darf sie nicht mitmachen?“ oder „Komm, du kannst bei uns mitmachen.“
Wie Erwachsene streiten, sich entschuldigen, Grenzen respektieren und über andere Menschen sprechen, wird sehr genau beobachtet. Ein ehrliches „Das habe ich gerade nicht gut gemacht“ kann mehr zeigen als eine lange Predigt.
Man kann widersprechen, ohne jemanden kleinzumachen.